AZURA® HTQC UHPLC System
High-Throughput
Quality
Control: Schnell, einfach und robust für die Automatisierung
Schnelle UHPLC bis zu 1240 bar für
kurze Analysenzeiten
Kein Zeitverlust
zwischen den Analysen dank intelligenter "Prep-ahead" Funktion
Erhöhen Sie Ihren Probendurchsatz durch Hochgeschwindigkeits UHPLC-Methoden und softwarebezogene Automatisierung, kombiniert mit intelligentem parallelen Säulenbetrieb. Broschüre ansehen
ClarityChrom®, OpenLab® oder SCIEX OS. Was immer sie suchen, wir bieten es!
Ein neues Automatisierungslevel mit dem innovativen Säulenschalt- und -rückspülventil
Probenkapazitätfür 390 Vials oder sechs Wellplates bei 4–40 °C pro Robotic Cooler Einheit
Liquid Handler für Präzision und Geschwindigkeit bei der Probeninjektion
Kompatibel mit allen gängigen HPLC-Detektoren
inkl. MS/ MS
Parallele Säulenrekonditionierung während eines Laufs
Mehr Durchsatz dank smarter
Offline Säulenre-Äquilibrierung
KNAUER’s HTQC systems are designed to meet the demanding requirements of pharmaceutical quality control laboratories, where high throughput and reproducible results are critical. One key innovation is the ability to perform offline column re-equilibration in backflush mode, significantly reducing overall analysis cycle times.
Konzept und Funktionalität
In der Gradienten-HPLC ist die Säulen Reäquilibrierung nach jeder Analyse erforderlich, um die stationäre Phase auf die ursprünglichen Bedingungen der mobilen Phase zurückzuspülen. Traditionell erfolgt dieser Schritt inline, direkt nach dem Gradientendurchlauf, was die Gesamtdauer der Methode verlängert und den Probendurchsatz limitiert.
KNAUER-HTQC Systeme beheben diese Einschränkung, indem sie eine zweite binäre Gradientpumpe bereit halten, die ausschließlich der Säulen Reäquilibrierung gewidmet ist. Diese zweite Pumpe arbeitet unabhängig von der Hauptgradientpumpe, die die mobile Phase für die analytische Trennung liefert.
Die Reäquilibrierung erfolgt im Rückspülmodus. Die mobile Phase fließt in umgekehrter Richtung – vom Säuleneinlass direkt zum Abfallgefäß. Diese Anordnung stellt sicher, dass verbleibende Matrixkomponenten am Säuleneinlass nicht die gesamte Säule durchqueren, wodurch potenzielle Kontamination oder Ablagerungen auf der stationären Phase minimiert werden.
Vorteile für pharmazeutische QC-Labore
Zeitersparnis
Durch die eigenständige und parallele Durchführung der Reäquilibrierung für die nächste Analyse kann der gesamte Analysezyklus um mindestens 30 % verkürzt werden. Dies erhöht den Probendurchsatz erheblich, insbesondere in Routineabläufen mit großen Chargengrößen.
Verbesserter Säulenschutz
Die Rückspülkonfiguration verhindert, dass Matrixmaterialien während der Reäquilibrierung durch die gesamte Säule gespült werden. Dies hilft, die stationäre Phase vor Kontaminationen zu schützen, die Lebensdauer der Säule zu verlängern und den Austausch der Säulen zu reduzieren.
Konsistente Retentionszeiten
Die Durchführung der Reäquilibrierung mit einer speziellen Pumpe unter kontrollierten Fluss- und Lösungsmittelbedingungen gewährleistet konsistente und reproduzierbare Retentionszeiten zwischen den Injektionen, was in regulierten Umgebungen unerlässlich ist.
Unabhängige Fließwege
Die Entkopplung der analytischen Trennung von der Reäquilibrierung ermöglicht eine flexible Methodenprogrammierung und eine effiziente Systemnutzung, ohne dabei die chromatografische Leistung zu beeinträchtigen.
Anwendungsbereich
Dieser Ansatz ist besonders vorteilhaft in pharmazeutischen QC-Laboren, in denen große Probenserien unter validierten Bedingungen analysiert werden müssen. Die Offline-Reäquilibrierungsoption ist vollständig kompatibel mit Standard HPLC-Methoden, die wässrig-organische Gradienten verwenden, und integriert sich nahtlos in automatisierte Arbeitsabläufe.
AZURA® HTQC UHPLC System
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